David ist in #UBKoffice nicht nur für das Projektmanagement und die Kommunikation mit den Kunden verantwortlich.

Er ist in seinem fünften Jahr seit der urkomischen Geschichte seines ersten Interviews bei UBK. Wie konnte er dank seiner Arbeit in die USA reisen, ✈ und wie ist seine zweite Familie? Lesen Sie mehr darüber auf ubk.cz. Wie der David sagt: „Die Mitarbeiter hier sind nicht nur Striche in der Datenbank, wir sind eher eine größere, zweite Familie. Das betrifft nicht nur mich, uns sondern vielleicht auch dich?“

Als wäre das gestern… na, aber eigentlich ist es nicht. In Juli werden das 4 Jahre sein, seit ich zum Bewerbungsgespräch gegangen bin, irrtümlich falschen Stockwerk erwischt habe und beim Frauenarzt landete. I glaube, diesen Tag werde ich nicht so leicht vergessen. Glücklicherweise ist es mir gelungen, nach diesem kleinen Faux-Pais, bei dem ich wahrscheinlich nicht nur mich seber erschreckte, die richtige Tür zu finden und im Gedächtnis zu speichern (es war nicht so kompliziert, an dieser Tür befand sich ein UBK-Aufkleber).

Die Vorliebe fürs Programmieren habe ich bereits an der Mittelschule gefunden. Danach habe ich einige andere Bereiche ausprobiert, aber weil ich das Westböhmische Universität in Pilsen studierte, konkret die Fakultät der applizierten Wissenschaften, wollte ich etwas in meinem Fach machen, um Praxis und Erfahrungen zu gewinnen. Speziell von UBK habe ich das erste Mal von meinem Klassenkameraden und langjährigem Freund (jetzigem Kollegen) Matheus gehört. Dieser hat mir die Wahl erleichtert, indem er sämtliche Pilsner IT-Firmen „durchging“ und gerade UBK gewählt hat. Ich habe seine Wörter ernst genommen und meinen Lebenslauf hergeschickt. 

Seit ich hier angefangen habe? Das beträgt eine ganze Serie. Am Anfang bin ich dem Ivy-Team beigetreten. Von dieser Technologie wusste ich (außer, dass sie auf der Programmiersprache Java aufgebaut ist) nichts, jedoch bin ich dankbar, dass diese Technologie meine erste war, da sie zum Einlernen optimal ist. Nach einiger Zeit fing ich an, mich von Mobilanwendungen angezogen zu fühlen, und das war der Anfang vom Weg, auf dem ich mich momentan befinde. Ich begann mich mit der Programmiersprache Swift (iOS) zu beschäftigen, die mich fasziniert und mir wirklich Spaß macht. Derzeit beschäftige ich mich schon mit der Entwicklung wesentlich weniger und suche eher Lösungen und leite die Projekte im VMA-Team (Entwicklung von Mobilanwendungen). Was ich am meisten erheben würde, das ist die Arbeit mit den Menschen. Dank UBK habe ich viele Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt – nicht nur dank der Leitung von Projekten und der Teamleitung (man muss die Leute synchronisieren können, damit die Zusammenarbeit richtig funktioniert), aber auch dank der Kommunikation mit den Kunden, die nicht immer einfach ist.

Angefangen habe ich mit der Swift-Schulung, nach einiger Zeit war ich in Lage, auch eigene API zu schreiben, und so habe ich die Basis von PHP gelernt. Mit der Zeit, wie ich schon erwähnte, hat sich meine Arbeit eher in Richtung Projektmanagement und Geschäftstätigkeit verschoben, wodurch ich oberflächlich auch weitere Technologien wie z.B. Python, React, Flutter… kennenlernte. Auch wenn ich mich nicht mehr völlig der Entwicklung an sich widme, will ich immer die Technologien verstehen, die in den jeweiligen Projekten verwendet werden. Somit ist es dann einfacher zu bestimmen, was nicht möglich ist, den Zeitaufwand abzuschätzen, oder manchmal sogar mit der Entwicklung selbst zu helfen. Weiter habe ich einige Schulungen absolviert, die unsere (hauptsächlich Partner-) Kunden aufgrund der beabsichtigten engeren Zusammenarbeit verlangt haben.

Das ist eine einfache Frage…! Klar, ist auch schon passiert. Und nicht nur einmal! Warum? Das, glaub´ ich, erkennen Sie aus dem Rest dieses Gesprächs! 😊

Mir gefällt, dass man hier die eigene Meinung des Individuums schätzen kann. Wenn jemand etwas nicht kann, ist es keine Schande, zu fragen und sich beraten zu lassen. Alles ist lösbar, wenn man dazu eine mutige Stellung einnimmt! Die Angestellten hier sind nicht nur Striche in einer Datenbank, sondern eher eine Art größere, zweite Familie.

Am meisten sicherlich das Kollektiv, das wir aufgebaut haben (bauen), ohne das würde ich wahrscheinlich in der Arbeit (allgemein) nicht zufrieden sein. Keiner spielt den anderen etwas vor, Angeber gibt’s hier nicht, wir alle sind Menschen (wie ich schon zu der letzten Frage erwähnte). Wir verbringen gemeinsam viel Zeit auch außer Arbeitszeiten, sei es schon in Form von Firmenveranstaltungen oder einfach nur sitzen mit einigen Kollegen zusammen… Ja, ich denke, dass dies meine Priorität ist – es geht um die Menschen.

Für mich ist sehr wichtig Sport, ich kann mich dadurch entspannen (wie übrigens mehrere Kollegen), also mein lieblings-Benefit ist die Multisport-Karte! (Obwohl sie nicht überall akzeptiert wird…). Es wäre schön, wenn sie größere Dotation von Firma bekommen würde, vielleicht würde sie dann von mehreren Kollegen genutzt werden und wir könnten somit mehr Zeit gemeinsam beim Sport verbringen. Ich weiß, dass manche Mitarbeiter sie gerade aus dem Grund nicht nutzen, weil es sich für sie nicht lohnt.  

Regnet es, oder scheint die Sonne? … Natürlich ist das nicht immer gleich, manchmal gelingt etwas mehr, manchmal weniger… Aus größtem Teil, gerade dank der ruhigen und freundlichen Atmosphäre, die in der Firma herrscht, ist das jedoch oft mit einem Lächeln auf meinem Gesicht…!

Es geht darum, woran ich arbeite. Zu Hause habe ich ein Büro eingerichtet, also, wenn ich gerade etwas mit Kunden besprechen muss, bin ich lieber dort, habe dort mehr Ruhe. Wenn es sich um Dinge im Zusammenhang mit der Entwicklung handelt, wo sich mehrere Leute beteiligen, dann im Büro. Ab und zu gehe ich jedoch auch ins Café oder einen Park. Das ist eine angenehme Entspannung.

Darauf sind wir Experten! Unsere Firma haben wir nach den Technologien, mit denen gearbeitet wird, in Teams geteilt. Also, außer klassische, von der Firmenführung organisierte Teambuildings, die es 1-2x jährlich gibt, hat noch jedes Team Freiraum dafür, für den Rest der Firma eine Veranstaltung vorzubereiten. Wegen der Coronavirus-Krise, die uns alle beeinflusst hat, konnten wir zwar aktuell nichts unternehmen, doch ich glaube, dass wir jetzt dort anknüpfen, wo wir aufgehört haben! Dies ist ein wichtiger Bestandteil unserer Firmenkultur. Es ist toll, dass wir dank dieser Events erkennen, wem was Spaß macht… auf dieser Weise haben wir die Möglichkeit uns gegenseitig besser kennenzulernen. 

Wow, dass ist schwierig… Vielleicht – ich würde in Žlutice anfangen… (also vom Anfang an). Das war meine erste Teambildung, an der ich teilgenommen habe, ich denke, zweite Woche nach meinem Firmenbeitritt. Das war eine großartige Veranstaltung, nicht nur deswegen, dass ich dort alle damaligen Kollegen kennenlernen sollte. Weiteres sehr gelungenes Ereignis war „Wasser“, wo wir unseren Kollegen die Kanus versteckt haben, Bertik´s Fisolen tausendmal anders, Barča´s Geburtstagsfeier (eigentlich hatte sie keinen Geburtstag)… Na, und darauf folgte gleich ein Vierteljahr in Amerika, wo ich Aufträge akquisierte und in Zusammenarbeit mit Kollegen in Pilsen realisierte – das ist ein großer Bestandteil meiner bisherigen Karriere bei UBK. Ich vertrat unsere Firma im Europäischen Parlament in Brüssel, wo ich die Möglichkeit hatte, mich z.B. mit dem Präsidenten der Tschechischen Handelskammer – Ing. Vladimír Dlouhý oder mit der Abgeordneten des Europarlaments Martina Dlabajová zu treffen. Messen in ganz Europa… Wie ich sage, eine ganze Reihe!

Für Verbesserungen gibt es Raum immer. Konkret habe ich bestimmte Ambitionen bezüglich der Expansion auf den amerikanischen Markt, wo wir bereits einige Kunden haben… Es wäre großartig, wenn uns gelingen würde den Westen zu „erobern“, aber das hängt nicht nur von der Führung ab.

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